Die Dokumentation der Jugendbewegung
Die dem
Archiv der deutschen Jugendbewegung nahe stehende
Stiftung Dokumentation der Jugendbewegung wurde am 29.4.2000 in Witzenhausen gegründet und am 16.8.2000 vom Regierungspräsidium Kassel genehmigt.
Zweck der Stiftung ist die Förderung der wissenschaftlichen Dokumentation und Erforschung der deutschen Jugendbewegung als bedeutender kultureller und gesellschaftlicher Bewegung sowie die Pflege und Förderung des Archivs als Kulturgut. Der Stiftungszweck wird verwirklicht durch
- die Ergänzung der
Bestände des Archivs - ihre Erschließung und Nutzbarmachung für die Forschung
- die Förderung von Projekten und
Veranstaltungen des Archivs - die Förderung wissenschaftlicher
Veröffentlichungen des Archivs - die Vergabe von Forschungsaufträgen an Dritte, die sich mit dem Themenkreis Jugendbewegung und ihren kulturellen und gesellschaftlichen Auswirkungen befassen.
Über die Vergabe von Stiftungsmitteln entscheidet der Vorstand der Stiftung.
Gegenwärtig schüttet die Stiftung pro Jahr durchschnittlich etwa 10.000 € an Fördermitteln aus. Unter anderem wurde damit bislang erreicht
- die Ergänzung der Bestände des Archivs
- die Erschließung von Beständen des Archivs
- die Erschließung von Nachlässen
- die Digitalisierung historischer Filmbestände
- Publikationen des Archivs und Druckkostenzuschüsse
- die Förderung von Projekten des Archivs
- die Verbesserung der medientechnischen Ausstattung des Meißnersaals
- die Aufbereitung von Archivmaterialien für das
Burgmuseum Torklause.
Vorstandsvorsitzender der Stiftung Dokumentation der Jugendbewegung ist
Prof. Dr. Jürgen Reulecke.

