Auszeichnungen
UNESCO-Modellprojekt
Bildung für nachhaltige
Entwicklung
Success for Future Award
Platz 1 im Publikumspreis
Engagement im Fokus
Platz 1
Die Pläne nehmen Form an
Seit seiner Wiedererrichtung erlebte der Ludwigstein mehrere Ausbauphasen. Auslöser für den jetzigen Neubau waren v. a. die fehlenden Werkstätten. Die Garagen im
Meißnerbau ermöglichen nicht nur kein fachgerechtes Arbeiten zur Burginstandhaltung, auch Gästegruppen können hier nicht tätig werden.
Um Abhilfe zu schaffen, regte die der Burg verbundene
Kulturinitiative 2002 einen Neubau an. Der Stiftungsvorstand griff die Anregung 2005 auf. Innerhalb des neu gegründeten
Bauhüttenkreises (BHK) wurde 2006 ein i. w. in Eigenleistung zu erstellendes Bauhüttengebäude in Fachwerkausführung geplant, das auch die neue Burgheizung, neue Zeltereinrichtungen, Büro-, Seminar- und Lagerräume enthalten sollte. Hierfür wurden Fördermittel eingeworben.
2008 wurde dieser Entwurf erweitert. Eine Ausführung als Strohballengebäude wurde vorgesehen, und weitere Fördermittel machten einen zusätzlichen Magazinraum für das
Archiv und einen großzügigeren Ausbau der
Jugendbildungsstätte möglich. Das
Architekturbüro LOMA griff die Raumaufteilung für den nun nach dem Initiator der Jugendburg,
Enno Narten, benannten Bau auf, gab ihm aber eine neue Form und neue Dimensionen.
Die aktuelle Planung und die Umsetzung obliegt nun wieder dem Bauhüttenkreis, der im Januar 2010 folgende Geschosspläne für die drei Ebenen vorgestellt hat.









