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4.2.2012 : 10:45
Auszeichnungen

UNESCO-Modellprojekt
Bildung für nachhaltige
Entwicklung

Success for Future Award
Platz 1 im Publikumspreis

Engagement im Fokus
Platz 1

Die Pläne nehmen Form an

Seit seiner Wiedererrichtung erlebte der Ludwigstein mehrere Ausbauphasen. Auslöser für den jetzigen Neubau waren v. a. die fehlenden Werkstätten. Die Garagen im Meißnerbau ermöglichen nicht nur kein fachgerechtes Arbeiten zur Burginstandhaltung, auch Gästegruppen können hier nicht tätig werden.

Um Abhilfe zu schaffen, regte die der Burg verbundene Kulturinitiative 2002 einen Neubau an. Der Stiftungsvorstand griff die Anregung 2005 auf. Innerhalb des neu gegründeten Bauhüttenkreises (BHK) wurde 2006 ein i. w. in Eigenleistung zu erstellendes Bauhüttengebäude in Fachwerkausführung geplant, das auch die neue Burgheizung, neue Zeltereinrichtungen, Büro-, Seminar- und Lagerräume enthalten sollte. Hierfür wurden Fördermittel eingeworben.

2008 wurde dieser Entwurf erweitert. Eine Ausführung als Strohballengebäude wurde vorgesehen, und weitere Fördermittel machten einen zusätzlichen Magazinraum für das Archiv und einen großzügigeren Ausbau der Jugendbildungsstätte möglich. Das Architekturbüro LOMA griff die Raumaufteilung für den nun nach dem Initiator der Jugendburg, Enno Narten, benannten Bau auf, gab ihm aber eine neue Form und neue Dimensionen.

Die aktuelle Planung und die Umsetzung obliegt nun wieder dem Bauhüttenkreis, der im Januar 2010 folgende Geschosspläne für die drei Ebenen vorgestellt hat.

Ansicht Planung 2006 (BHK)
Idee der Ringstruktur (LOMA)
Ansicht Planung 2008 (LOMA)
Ansichten Planung 2010 (BHK)