Der Burggarten
Um die Süd- bzw. Südostseite der Burg zieht sich der Burggarten, den man rechts des Burgtors und unterhalb des Söllers durch einen Rosenbogen betritt.
Er besteht i. w. aus einem teilweise mit Buchsbaum eingefassten Rasenstreifen, an den sich zur Burgmauer hin Kräuterbeete anschließen. Von hier bezieht die Burgküche einen großen Teil ihrer Küchenkräuter.
Der Burggarten folgt der Außenmauer des
Landgrafenflügels und lädt mit zahlreichen Sitzgelegenheiten dazu ein, den weiten Ausblick über die Burgauffahrt in Richtung Oberrieden zu genießen. Der Burggarten endet im Osten am ehemaligen Tanzplatz unterhalb des Hansteinsöllers.
Neben dem Burggarten pflegt die Burg auch eine alte Streuobstwiese unmittelbar an der Zufahrt, einen kleinen Weinberg am südlichen Burghang und - auf dem Weg zum
Brunnenhaus entlang des Eselspfades - einen mit Wacholder bestandenen Trockenhang.
Der Wald am Burgberg wird in Absprache mit dem Forstamt regelmäßig durchforstet. Das Kaminholz, das unsere Gäste verfeuern, stammt ausschließlich von hier.
Patengruppe
Deutsche Waldjugend (für den gesamten Burgberg)

